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Promotionstudium

Möglichkeiten am Institut

Grundsätzlich sind alle Lehrveranstaltungen am Institut auch für Promovierende geöffnet, wobei auch Seminare speziell für fortgeschrittene Masterstudierende und Promovierende angeboten werden. Die Betreuer_innen organisieren regelmäßig Kolloquien für ihre Doktorand_innen, in denen sie über ihre Forschungsprojekte diskutieren können. Darüber hinaus bieten weitere Institutionen der Universität zu Köln, wie das Global South Studies Centre (GSSC) und die Graduate School a.r.t.e.s., öffentliche Vorträge, Kooperationsmöglichkeiten und Fördermöglichkeiten an. Als Doktorand_in kann man die Universitäts- und Stadtbibliothek (USB) sowie die gut sortierte Institutsbibliothek nutzen.

Networking: Die 'EthnoDocs'

Die vielen Doktoranden am Institut sorgen für eine lebendige und unterstützende Arbeitsumgebung und sind in einem unabhängigen und informellen Netzwerk, den 'EthnoDocs', organisiert. Sie bilden eine internationale Gruppe, die zu verschiedenen Themen und Regionen arbeitet. Die Doktorand_innen diskutieren sowohl ethnologisch relevante Literatur als auch ihre individuellen Forschungsprojekte, organisieren Workshops und Symposien, kümmern sich um administrative Fragen von allgemeinem Anliegen und treffen sich manchmal nur auf einen Umtrunk. Wenn möglich, versuchen sie sich an Veranstaltungen zu beteiligen, die an der Universität stattfinden. Auf diese Weise haben die EthnoDocs Workshops mit unter anderem John und Jean Comaroff, James Ferguson, Tim Ingold, Robert Gordon und An Ansoms organisiert.

Die Arbeitssprache des Netzwerks ist Englisch. Die EthnoDocs begrüßen PhD-Studierende oder diejenigen, die daran interessiert sind, im Fach Ethnologie zu promovieren.

Schreiben Sie uns eine Mail: ethnodocs-list@uni-koeln.de