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Apply now for the Erasmus+ year 2026/2027
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New Erasmus+ Partnership: Durham University
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New Erasmus+ Partnership with the University of Oslo
Apply here:
https://zib.phil-fak.uni-koeln.de/koelner-studierende/erasmus/erasmus-bewerbungsprozess
Das „Erasmus“-Programm wurde ursprünglich 1987 von der Europäischen Union ins Leben gerufen. Ziel war es, die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Hochschulen in ganz Europa zu fördern. Dies bedeutete die Einrichtung eines organisierten und integrierten Systems für den grenzüberschreitenden Studierendenaustausch.
Im Laufe der Zeit hat sich das Programm in seiner Breite und Tiefe weiterentwickelt und ist heute unter dem Namen „Erasmus+“ bekannt. In seiner erweiterten Form bildet es einen umfassenden Rahmen, der frühere Programme der EU zur transnationalen Zusammenarbeit und Mobilität in den Bereichen Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport in Europa vereint. Zunehmend richtet sich der Blick auch über Europa hinaus.
Seit Beginn des Programms im Jahr 1987 haben über 16 Millionen Menschen an Erasmus+ teilgenommen – dank des großen Interesses und Engagements von Mitarbeitenden, Studierenden, jungen Menschen und Lernenden aller Altersgruppen.
Erasmus ab 2021
Das Erasmus+ Programm unterstützt die Ziele der europäischen Bildungsagenden, bringt die Modernisierung, Internationalisierung und qualitative Verbesserung des Hochschulbereichs in Europa voran, steigert die Attraktivität der EU als Studien- und Wissenschaftsstandort und trägt zur nachhaltigen Entwicklung der Hochschulbildung in Drittländern bei. Darüber hinaus stärkt es vor allem die internationalen Kompetenzen, die persönliche Entwicklung sowie die Beschäftigungsfähigkeit der Studierenden. Im Jahr 2021 ist eine neue 7-jährige Programmgeneration gestartet.
Erasmus+ Soziale Teilhabe
Inklusion und Diversität sind Leitthemen der Erasmus+ Programmgeneration 2021-2027. Mit einer Vielzahl an Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen will das Programm einen wesentlichen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit in allen Bildungsbereichen leisten.
Erasmus+ Digital
Digitalisierung ist eines der drei Schwerpunktthemen der Erasmus+ Programmgeneration 2021-2027. In den letzten Jahren wurde Digitalisierung häufig lediglich mit der European Student Card Initiative (ESCI) und Erasmus Without Paper (EWP) verbunden. Als Querschnittsthema betrifft die Digitalisierung allerdings nicht nur den Bereich der International Offices, sondern die gesamte Hochschule.
Erasmus+ Green
Die neue Erasmus+ Programmgeneration ist inklusiver, digitaler und grüner. Die physische Mobilität und der damit verbundene persönliche kulturelle Austausch bleiben Kernelement des Erasmus+ Programms. Physische Mobilität, die durch Studierenden- sowie Lehraufenthalte, Praktika oder Reisen im Zusammenhang von transnationalen Kooperationsprojekten entsteht führt jedoch unweigerlich zu CO2-Emissionen.
Wie also kann Erasmus+ grüner und nachhaltiger gestaltet werden und zu den Klimazielen der EU beitragen?
Im Fokus der transversalen Priorität Nachhaltigkeit steht die Sensibilisierung der Erasmus+ Teilnehmenden für die Themen Nachhaltigkeit, Klimawandel und Umweltschutz sowie insbesondere für den ökologischen Fußabdruck, den Teilnehmende durch Mobilität erzeugen. Durch Bewusstseinsbildung sowie finanzielle Anreize soll die Anzahl der Mobilitäten mit umweltfreundlicheren Transportmitteln gesteigert und der ökologische Fußabdruck des Erasmus+ Programms verringert werden. Darüber hinaus soll die Förderung von Kompetenzen, die für ein Leben in einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Gesellschaft und Wirtschaft wichtig sind, sogenannte „green skills“, durch die Förderung von Kooperationsprojekten zu „grünen“ Themen angegangen werden.
Quelle: eu.daad.de/
Das Institut für Ethnologie unterhält Erasmus-Partnerschaften mit verschiedenen Universitäten im Europäischen Ausland. Diese werden kontinuierlich erweitert. Derzeit sind sechs Erasmus-Verträge aktiv:
Masterstudierende können im Rahmen eines Erasmus+-Austauschprogramms ein Semester an der Universiteit Leuven studieren. Insgesamt können acht Studierende - vier aus Köln und vier aus Leuven - an diesem Austausch teilnehmen. Doktorand*innen, die am Institut angestellt sind, können zusätzlich bis zu einer Woche gefördert werden.
Das Programm richtet sich an Masterstudierende und Doktorand*innen, die sich mit den Schwerpunkten der Lehre in Leuven identifizieren. Diese liegen thematisch im Bereich ethnologische Stadtforschung und konzentrieren sich regional auf Afrika.
Weitere Informationen:
We are excited to announce our newest Erasmus+ partnership with Durham University (UK) — one of the world’s leading centres for anthropological research and teaching!
This collaboration opens new opportunities for student and staff exchanges, joint research, and shared learning experiences between Cologne and Durham. Students will benefit from Durham’s rich academic environment, combining rigorous scholarship with vibrant campus life, while staff can look forward to developing new cross-border projects and teaching collaborations.
By joining forces with Durham, we continue to expand our international network and strengthen our commitment to global academic exchange in anthropology and the social sciences.
Stay tuned for more information on how to apply for a study or teaching stay in Durham — and be part of this exciting new chapter in our Erasmus+ journey!
Main links: Incoming Opportunities - Durham University and Anthropology - Durham University
Thereafter any of these are fine, but of lower importance:
Bachelorstudierende können im Rahmen eines Erasmus+-Austauschprogramms ein Semester am Goldsmiths College in London studieren. Insgesamt können acht Studierende - vier aus Köln und vier aus London - an diesem Austausch teilnehmen.
Das Programm richtet sich an Bachelorstudierende, die sich mit den Schwerpunkten der Lehre am Goldsmiths identifizieren.
Weitere Informationen:
Bachelor- und Masterstudierende können im Rahmen eines Erasmus+-Austauschprogramms ein Semester an der Radboud Universiteit Nijmegen studieren. Insgesamt können vier Studierende - zwei aus Köln und zwei aus Nijmegen - an diesem Austausch teilnehmen. Doktorand*innen, die am Institut angestellt sind, können zusätzlich bis zu einer Woche gefördert werden.
Das Programm richtet sich an Bachelor, Masterstudierende und Doktorand*innen, die sich mit den Schwerpunkten der Lehre in Nijmegen identifizieren: Anthropology and Development Studies.
Weitere Informationen:
We are thrilled to announce our new Erasmus+ cooperation with the University of Oslo’s Department of Social Anthropology, a globally recognised centre of excellence in ethnographic research and teaching. Students participating in this exchange will have the opportunity to explore key contemporary issues such as migration, climate change, activism, and global political economy, while developing strong qualitative research skills in an international academic environment. Based in Norway’s vibrant capital, participants will benefit from the University of Oslo’s dynamic research community and gain invaluable cross-cultural experience.
Bachelor-und Masterstudierende können im Rahmen eines Erasmus+-Austauschprogramms ein Semester an der Universität Zürich studieren. Insgesamt können zwei Studierende an diesem Austausch teilnehmen. Doktorand*innen, die am Institut angestellt sind, können zusätzlich bis zu 60 Tagen gefördert werden.
Weitere Informationen:
Darüber hinaus können Sie auch über Erasmus+-Verträge, die andere Institute der Philosophischen Fakultät geschlossen haben, Ihren Studienaufenthalt an einer europäischen Partneruniversität planen. Hier finden Sie eine Übersicht. Ob eine fachfremde Bewerbung möglich ist, erfahren Sie direkt bei den Ansprechpartner*Innen:
ZIB | Partnerhochschulen in Europa nach Ländern sortiert
ZIB | nach Instituten sortierte Erasmus+-Partnerschaften
Ob Sie nun mit dem Erasmus+-Programm an einer der Partneruniversitäten des Instituts für Ethnologie oder eines anderen Instituts der Philosophischen Fakultät studieren wollen - das Bewerbungsverfahren gestaltet sich in beiden Fällen gleich.
Zunächst informieren Sie sich bitte beim ZIB der Philosophischen Fakultät. Hier erfahren Sie mehr über die formellen Voraussetzungen, den Bewerbungsprozess, die Höhe des Stipendiums etc.
Die Fachberaterin für Internationales am Institut für Ethnologie berät Sie dann bei der genaueren Planung Ihres Studienvorhabens. Unabhängig davon, ob Sie nun an den Partnerhochschulen des Instituts für Ethnologie studieren oder über ein anderes Fach (bzw. Ihr zweites Fach) am Erasmus+-Programm teilnehmen wollen, gilt: